Hochtourenwoche im Silvrettagebiet vom 22. bis 27.7.07
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Anreise 22.7.07
Start in Guarda, einem der schönsten Dörfer im Unterengadin am Sonntag 22. Juli. Aufstieg durchs Dorf und die Wiesen
in die Chamonna Tuoi auf 2250m. Hinter der Hütte der imposannte Klotz des Piz Buin


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Dreiländerspitze 23.7.07, 3197m
Bei gutem Wetter über die Fuorcla Vermunt und den Vermuntgletscher und in leichter Kletterei auf die
Dreiländerspitze anschliessend Abstieg in die Wiesbadenerhütte des DAV. Schlechtes Wetter ist angesagt



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Silvrettahorn 24.7.07, 3244m
Bei leichtem Regen und sichtbarem Regenbogen, nach verschobenem Start über den Ochsentalerfirn und die Egghornlücke
aufs Silvrettahorn Kalt und Schneefall in Globuliform (Graupeln). Sicht gleich Null. Nach Eintrag im Gipfelbuch schneller
Rückzug weil der Pickel von Ueli zu singen beginnt. Abstieg über den Silvrettagletscher und bei Platzregen über die Moränen in
die Silvrettahütte auf 2341müM.




Piz Buin 25.7.07, 3312m
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Bei frisch gewaschenem Himmel, klarer Luft und neu verzuckrten Bergeb wieder über den Silvrettagletscher und den
Silvrettapass hinauf, über La Cudera und die Fuorcla dal Cunfin zur Fuorcla Buin. Ab hier angeseilt über den verschneiten Grat
auf den Gipfel. Wunderbat verzuckerte Welt.
Abstieg über F. Buin und F.dal Cunfib und Plan Rai ins Val Tuoi in die Tuoi Hütte, wo wir zu, zweiten mal übernachten.




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Sonnenaufgang auf 2800m und Hüttentransfer zur Linardhütte 26.7.07, 3312m
Start um 04:00h, bei Dunkelheit dem Sonnenaufgang um 06:00h entgegen. Der Tag erwacht und bietet ein
einzigartiges Schauspiel. Zurück in die Hütte zum Frühstück. Anschliessend Absteig nach Guarda und Auto nach
Lavin umparken. Aufstieg in die Chamonna Linard auf 2327müM, also 900Hm.



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Letzte Etappe: Der König des Unterengadins, Piz Linard 3411m, 27.7.07
Mit möglichst wenig Gewicht im Rucksack nehmen wir den Piz Linard in Angriff und schaffen ihn in drei
Stunden. Im Osten steigt Nebel auf, was die Sicht beeinträchtigt. Von Süden, über Westen hingegen
schöne Sicht, Im Norden verdecken Wolkenfelder sie Gipfel. Der imposante Berg, der überall im Engadin
Eindruck macht, ist gar nicht so schwierig zu besteigen. Zurück in der Hütte gibts nochmals Pizocels und
dann hinunter ins Tal. Insgesammt 2000 Hm.
Eine tolle Tourenwoche ist zu Ende. Danke an den Führer Ueli Tischhauser und meine Bergfreunde Linetta und Hitsch.


