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zuletzt aktualisiert: 22.7.08

Panorama vom Vornogebiet mit Fiamma

Panorama vom Fornogebiet mit Monte Sissone und Cleopatra

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Meine Touren im Jahr 2007

Meine Touren im Jahr 2009



Mattjischhorn, 31.12.08

Von den Fideriser mit dem Bus in die Heuberge. Bei frischem Temperaturen auf den Grat und weils dort zügig war und der Hang lockte 1. Abfahrt Richtung Waldgrenze zu einem Ferienhaus wo wir unseren Zmittag verspeisten. Dann Aufstieg aufs Horn. Die Aussicht ist gut, ber hier herrscht kalter Südwind, so dass wir es vorzogen rasch wieder abzufahren. DER scnee durchzogen, Pulver und Windharst aber noch relativ gut fahrbar.
Von den Heubergen wieder kleiner Aufstieg und Abfahrt nach Fideris. Unterwegs Eingeladen in einem Ferienhaus von drei Frauen aus Maladers zu Kafi mit Maladerser Plümli. Während dem ca 1 Stündigen Besuch wird der Schnee am Schattenhang schon wieder hart und es bildet sich bereits wieder Bruchharst. Wir kommen trotzdem gut in Fideris an.

Hochalp 1519m, 14.12.08

Erste Skitour in diesem Winter. In etwas mehr als einer5 Stunde vom Parkplatz auf die Hochalp. Oben tobt der Föhn. Die Aussicht ist sehr schön, aber wegen dem kalten Wind, der den Schnee herumpeitscht kaum zu geniessen. Pic-Nic wird vorläufig ausgelassen und nach ein paar Fotos ziehen wir uns in die Niederungen zurück. Der Schnee ist noch überhaupt nicht verfestigt und an vielen Stellen vom Winde verweht.

Alvier 2343m, 8.11.08

Vom Hof, bei Heiligenkreutz mit der Selbstbedienungs-Seilbah hinauf nach Hinterspina und von dort zu Fuss über Palfries durch steilen Aufstieg auf den Alvier. Schöne Aussicht, aber schon recht kühl da oben obschon kaum Schnee liegt. ABer der Föhn blässt und der ist da oben so kalt, dass ich die Handschuhe für den ersten Teil des Abstieges anziehe.

Bachtel 115m, 16.11.08

Mit dem Bus bis Girenbad. Von hier über die Täufferhöhle, Frauenbrünneli, Almen der Obergrenze des Nebels entlang auf den Bachtel. SChöne Herbstwanderung mit vielen Stimmungsbildern, hervorgerufen durch das Zusammenspiel von Sonne und Nebel. Auf dem Bachtelturm eine Prachtsaussicht. Der BAchteltrum ragt als einziger Zürcher aus dem Nebel. Das Restaurant bekommt nur Zeitweise etwas Sonne.

Rheintaler Höhenweg, 26.10.08

Ab St. Margrethen entlang der Appenzellerhügel immer etwas hinauf und wieder hinunter, über Weiden, durch Weiler und Krächen, Wiesen und Dörfer bis Altstätten im Rheintal.

Lägern 859m,2.11.08

Von Baden über den Lägerngrat, der sich teilweise felsig und leicht ausgesetzt über das Burghorn bis nach Regensberg zieht. Herbstlich, auf dem Burghorn frisch und in den Felsen (Kalk) schlüpfrig. Das Wetter ist bedeckt, die Alpen nur zum Teil sichtbar und daher schwierig die sichtbaren Gipfel zu bestimmen.

Aiguilles de Baulmes 1559m,19.10.08

Von Ste-Croix über den Grat der Aiguille de Beaulmes bis Vallorbe. Eine ziemlich lange Tour im herbstlch farbigen Jura. Auf halbem Weg zum Gipfelsignal kommt man an der Höhle "Cave Noire" vorbei. Eine Kalksteinhöhle, die man begehen kann. Aus Zeitgründen steige ich nicht ein. Habe sie mir aber für ein andermal gemerkt.
Der Abstieg von der Aiguilles ist sehr steil und glitschig. Der Weg wird offenbar vor allem im Aufstieg begangen. Bevor ich dann nach Ballaigues absteige überschreite ich noch "Le Suchet", 1588m. nach Ballaigues geht es direkt nach Vallorbe. Den Sut du Day lasse ich aus Zeit- und Durstgründen aus.

Piz Platta 3392m, 28.9.08

06:15h, noch alles dunkel und wir starten in Avers Cresta durch Alpweiden und finden den direkten Weg trotz Dunkelheit. Gegen sieben Uhr erwacht der Tag. Weiter oben, bereits auf 2500m ist der Boden gefroren und das feine Geröll im steilen Gelände ist nicht angenehm zu begehen. Z. Teil ist klettern angesagt. Später müssen wir Schneefelder queeren um dann wieder über Geröll steil hinauf zu den Felsen zu gelangen. Über ein Felsband erklettern wir den Grat, den wir am Vortag gesehen haben. Diesen überqueren wir leicht und über eine Schneemulde erreichen wir den Gipfelaufschwung. Dieser hat z.T. Schnee in der Spur und zum Teil muss leicht geklettert werden. Der Gipfel des Piz Platta besteht aus grünschwarzem Ermantelgestein, es ist Basalt. Reste eine Überschiebung der Afrikanischen Platte. Etwa 200 Millionen Jahren alt. Die Umgebung zeigt sich sehr farbig. Was uns schon oft aufgefallen ist, z,B. vom Piz Güglia oder vom Piz d'Err kann man diese Faren an den Hängen und Geröllhalden auch sehen. Weil der Gipfel des Piz Platta so hoch ist, sehen wir fasst alle Gipfel, die wir diesen Sommer bestiegen haben.
Der Abstiegn gestaltet sich dann, nachdem wir das Felsband wieder durchsteigen haben als einfach. Sobald wir aus dem Schnee heraus sind, ist das Geröll aufgetaut und wir machen im Abstieg mit jedem Schritt zwei bis drei gut. d.h. wir rutschen im feinen Geröll jedesmal ein Stück hinunter, je nachdem wie frech wir uns getrauen draufzustehen und mitzufahren. Eine lange, aber erlebnisreiche und schöne Tour, die sehr zu empfehlen ist.





Piz Surparé 3078m, 27.9..08

Von Juf, zzuhinterst im Avers, dem höchstgelegenen ganzjährig bewohnten Ort in Europa geht es zuerst auf den Stallerberg. Das ist einer der Übergänge nach Bivio. hier drehen wir nach links und steigen zur Fallerfurca, dem nächsten Übergang.Er führt nach Mulengs im Oberhalbstein. Auf der Passhöhe drehen wir wieder nach Osten und steigen nun im Schnee steil hinauf gegen den Grat des Surparé. Auf dem Grat müssen wir noch etwas klettern und sind einen Momment froh um die mitgeschleppte Reepschnur zur Sicherung, weil man unter dem Schnee keine Tritte sieht. Der Gipfel ist Schneefrei. Auch hier schöne Aussicht rundum. Wir studieren die Route am Piz Platta, der für den nächsten Tag vorgesehen ist.
Auf dem Abstieg dann die Überraschung. Wir gehen durch den Talkessel vom Gipfel gegen südosten und finden uns in einer Welt mit Steinen in allen Farben und Formen. Nach Aussage von Geologen handelt es sich um mineralisch richhaltiges Schiefergestein aus dem früheren Ligurischen Ozean. Weiter unten queren wir dann wieder gegen Westen und kehren über den Stallerberg nach Juf zurück, wo wir im Schindlehüsli übernachten und den Wirt überzeugen müssen, dass sieben Uhr zu spät ist für unser Frühstück. schliesslich wollen wir ja früh los und den Piz Platta besteigen. Nach einigem Hin und Her können wir dann das Frühstück aufs Zimmer mitnehmen.





Seewenhütte Rot Bergli 2407m, 21.9.08

Von der Sustenpassstrasse ist es ein Spaziergang durch Geidelbeeren, Heîdelbeeren.., und Pilze zur Seewenütte. Vorbei am Klettergarten mit vielen Kindern zum Seeli 2089m hinunter. Hier packt mich der Drang und ich sause los und erobere noch das "Ror Bergli" wo ich eine wunderbare Sicht auf das Schächental, Windgälle, Krönten etc. bis Clariden erwartet. Die tieferen Lagen sind unter einer Nebeldecke. Dann im Caracho hinunter auf die Passtrasse. So bin ich doch noch zu ca. drei Std. Schwitzen gekommen





Heidelberger Hütte und Davo Lais 3027m, 31.8.08

Vin Vna im Unterengadin durch das Val Sinistra den Weiler Griosch und das Val Chöglias über den Cuolmen d' Fenga ins Val Fenga, wo sich die Heidelbergerhütte des DAV befindet. Die Hütte hat Betrieb, ist aber nicht voll. Der Aufenthalt ist angenehm. Anderntags Aufstieg durchs Val Fenga zur Fuorcla da Tasna, bzw. ca. 1 km vorher nach Osten und zumr Fuorcla Davo Lais. 2807m. Wir lassen es uns nicht nehmen, den Piz Davo Lais 3027m zu besteigen. Es ist leicht, abgesehen von einer Geröllhalde, die durchquert werden muss. Es hat Wegspuren, die sich aber immer wieder verlieren. So muss man den Weg halt selber finden.
Zurück auf den Pass und hinunter zu den Seen Davo Lais und dann hinunter ins Val Laver. Der Weg ist weit bis zum Kurhaus Val Sinistra, von wo wir dann wieder mit dem Postauto ins Engadin zurückkehren.





Safienberg Bärenhorn 2929m, 24.8.08

von Splügen, am Morgen um 6 regnete es noch, um 8 dann gestartez. Anfangs neblih aber angenehm in der Temoeratur. kurz nach neun auf ca 2000m Knall auf Fall Sonne und warm. Schöne Sicht gegen Surettahörner. Auf Safienberg, das ist der Übergang ins Safiental, dann links gegen Bärenhorn. Es befindet sich zuhinterst zwischen dem Dafien und Valsertal. Je weiter oben, desto mehr Spuren von nächtlichem Schneefall. Aber keine Schwierigkeiten. Auf dem Gipfel dann schöne Sicht ins Adulagebiet, Terri und überhaupt. Abstieg dann links vom Safienberg zum Turahuus und nach einem Most mit dem Postauto an den Rhein hinunter nach Versam.





Piz Cambrena 3621m, Piz Arlas 3375m, 30.7.08

Nochmals um 4:00h Zmorge und die Strecke um den Piz Trovat auf den Gletscher. Hier verlassen wir den Trampelpfad richtung Palü und wenden uns dem Piz Cambrena zu. Anfänglich über Geröll, etwas klettern erreichen und wir den Gletscher und über diesen durch Bruchharst den Gipfel. Im Abstieg überrrascht uns Ueli mit dem Arlasgrat. Luftige Kletterei und eine schöne Abseilstelle runden die Berninatage ab.







Piz Bernina 4048m, 29.7.08

Bei Tagesanbruch starten wir nordwärts gegen den Piz Bernina. Zuerst über Firn, dann etwas Felskletterei und dann die schönen schmalen Firngrate arbeiten wir uns bis auf den Gipfel des Piz Bernina vor. Die Sicht ist nich so ganz wie ich es mir wünschte, Aber die Stimmungen und Eindrücke bleiben unvergesslich. Auf dem Rückweg zur Hütte ist noch Abseilen angesagt. Nach einer Pause nehmen wir den Rückweg über die Fortezza zur Diavolezza in Angrif. Auch hier sind noch zweimal Abseilen und einige Kletterpartien drin. Am Schluss macht uns der Aufstieg über die Moräne vom Gletscher bis auf die Diavolezza nochmals zu schaffen.










Piz Palü 3901m, 28.7.08

04:00h Morgenessen nach der Nacht im Touristenlager auf der Diavolezza. Eine halbe Stunde später Start mit Stirnlampen Richtung Piz Trovat, links um diesen herum und über die Moräne hinunter auf den Gletscher. Hier beginnt es zu tagen. Montieren der Gamaschen und Steigeisen. Den Spalten ausweichend ersteigen wir auf der Normalroute den Piz Palü, überschreiten diesen und anschliessend überklettern wir auch den Spinasgrat (Westgrat vom Palü) und arbeiten uns über die Gletscher und Fuorclas hinüber bis zur Capanna Marco e Rosa auf italienischem Gebiet. Die Sicht ist klar und wir geniessen es. Am Abend in der Hütte fliegen die Nebelfetzen herum und es beginnt zu graupeln.









Munt Pers 3207 27.7.08

Als Auftakt in grosser Höhe spazieren wir von der Diavolezza 2973m auf den Munt Pers. Es ist eher zur Akklimatisation gedacht. Es ist neblig und von den Engadiner Eisriesen sieht man nicht viel. Bei er Rückkehr auf die Diavolezza treffen wir Ueli, unseren Führer für die nächsten drei Tage.






Piz Calderas 3397m, Tschima da Flix 3316m, 25.7.08

Das erste Stück Weg ist dasselbe wie am Vortag. Dann geht es linksherum über den Vadrett Calderas. Vorher muss noch der Bach überquert werden. Ich will auf einen nassen Stein stehen, der ist aber gefrohren und ich rutsche aus. Zum Glück ist das Wasser nicht tief, und ich kann mich mit den Händen abstützen. Nach einer steilen und rutschigen Rinne erreichen wir den Gletscher und von dort über Firn und Geröll leicht den Gipfel. Auch hier wieder herrliche Aussicht nach allen Seiten. Der Calderas ist sicher auch ein sehr schöner Skiberg. Wir steigen bloss ca. 300m ab bis auf den Gletscher und queren diesen gegen Süden wo wir wiederum ca. 300m aufsteigen und auf dem Tschima da Flix landen. So sparen wir den Umweg über die Jenatschhütte, weil wir jetzt via Fuorcla da Flix und Fourcla d'Agnel zurück zum Ausgangspunkt marschieren.









Piz d'Err 3308 von der Jenatschhütte aus 24.7.08

Von der Hütte nodrwestwärts und über den Vadrett d'Err hinauf auf 3308. Über die Firnrippe und gegen den Südostsporn des Piz d'Err hinunter. Jetzt ist klettern angesagt. Ein schöner griffiger Blpckgrat führt uns hinauf auf den Gipfel. Schönstes Wetter und sehr gute Aussicht nach allen Seiten belohnen uns für den Aufstieg, der doch auf dem Gletscher zum Teil recht steil war. Auf dem gleichen, mit Steinmanndli gut markierten Weg zurück in die Hütte






Fuorcla d'Agnel, Fourcla da Flix mit Piz d'Agnel 3204m und Tschima da Flix 3316m 23.7.08

Vom Parkplatz La Vedutta, etwas unter dem Hospiz am Julierpass durchs Val d'Agnelzur Fuorcla d'Agnel (Lämmer) nach kleinem Abstieg nach Westwn über den Vadrett d'Agnel zr Fuorcla da Flix. Einmal nach libk auf den piz d'Agnel und einmal nach rechts auf den Tschima da Flix. Z. Teil im mit etrwas Nebel. Auf dem Piz d'Agnel ist ein grosser Felsbrocken abgespalten und wir werweisen, wie lange es dauern wird, bis dieser abbricht und auf den Gletscher hinunterdonnert.
Abstieg über den Vadrett d'Agnel und Quartierbezug in der Jenatschütte beim Steinei-Heini, dem freundlichen Hüttenwart.





Fryberg Kärpf, 2700m, 10.Juli 07

Von Schwanden GL mit dem Bus ins Kies (Niederental) und mit der Seilbahn zum Garichtisee. Nach kurzem Kaffeehalt zu Fuss entlang des Sees hinauf bis zur Leglerhütte. Schon hier ist der Blich nach Westen offen und wir sehen Klausenpass und Ortstock, Braunwald und Glärnisch etc. Alles was auf der letzten Tour verborgen blieb. Nun über Geröllhalden und Schneefelder hinauf in den Sattel zwischen grossem und kleinem Kärpf. Der Fryberg ist übrigend das älteste Jagdbangebiet in der Schweiz.
Jetzt in leichter Kletterei über die Felsen hinauf auf den kleinen Kärpf, wo uns eine grossartige Aussicht erwartet. Der Tödi winkt mit seiner weissen Kuppe. Ebenfalls der Titlis, der Gemsfairen und der Clariden und noch viele andere, wie der Säntis. Im Abstieg über die Schneefelder und Alpenrosenfelder, durch wilden Schnittlauch und Magerwiesen queeren wir über Bischof, Hängstboden, Empächli im Skigebiet von Elm, um die Knie und Oberschenkel zu schonen und fahren die letzten Höhenmeter mit der Gondelbahn nach Elm. Marschzeit Brutto 8.5 Std. inkl einer Stunde Gipfelrast.




Glarner Überschiebung Höch Turm




Ortstock 2716m, 4.Juli 08

Braunwald mit Seilbahn auf Gulmen und von dort über Bützi und um den Rund Eggen herum in den Lauchbodenn, Bärentritt und Euloch, wo noch viel Schnee liegt. Es ist neblig un die Navigatin nicht ganz einfach. Ich bin froh um das GPS, weil sich mein Orientierungssinn ständig nach Westen zu drehen scheint. Zwischendurch sehen wir aber noch zwei Gämsen, die uns nicht erwartet haben. Nach kurzer Pause steil hinauf in die Furggle. Von hier über den Grat auf den Gipfel. Hier erwartet uns die Sonne, aber von Aussicht keine Spur. Rundherum wird der Nebel an den Felsen hinaufgetriebn und verdeckt die Sicht. Man hört die Töffs auf dem Klausenpass.
Im Absteig rutschen wir über lange Schneefelder ins Glattalptal, laufen dem See entlang in die Glattalp. Eine kleine Beiz mit Speis und Trank. Nach der Stärkung fahren wir mit der freundlich fernbedienten Einkabinen-Seilbahn ins Bisistal und von dort mit dem Bus nach Moutathal. Auf dieser Strecke kommen uns etwa 2000 Schafe auf dem Weg zu ihren verschiedenen Alpen entgegen und bringen den Chauffeur ins Schwitzen, der seinen Fahrplan wegen uns einhalten möchte.




Höch Turm




Piz Quatervals 3164m, 28./29. Juni 08

Höchster und einzig begehbarer Gipfel im Nationalpark. Von der Cluozahütte (Pro Natura) aus durch das Valetta, anfänglich auf markiertem Weg, später auf Wegspuren und am SChluss über Geröll und Schnee in die Flanken und durch diese auf den schuttugen Grat. Auf dem Gipfel zeigt sich eine wunderbare Rundsicht, da kein anderer Gipfel die Sicht versperrt. Im Osten sind Ortler und Co., im Süden die Berninagruppe, gegen südwesten die Bergeller, dann die Mittelbündner und Oberländer wie Tödi und Oberalpstock und gegen Norden Rätikon und Unterengadiner wie Piz Linard und Silvrettagruppe sichtbar. Bereits auf den Aufstieg sind verschiedene Tiere sichtbar. Vom Gipfel beobachten wir im Val Tantermozza Gämsen, die sich auf einemauf einem Schneefeld tollen. Der See, der daneben liegt, ist auf der Karte nicht verzeichnet.
Anderntags durch das Val Sassa und über die Fuorcla Val Sassa ins Val Münschun. Durch dieses hinunter ins Val Trupchun. Wildes und steiles Tal mit langem Abstieg. Die Tiere haben sich hier in die Schattigen Hänge oder in die Wälder zurückgezogen und kommen erst abends wenn es wieder kühler wird wieder auf die Wiesen und sind somit für uns nur vereinzelt sichtbar.









Bodensee - Genf, Neuenburgerjura bis Ste-Croix, 22.5.o8

Von Concise hinauf nach Mutrux. Hier Tuchfühlung mit der letzten Etappe auf dieser Strecke. Weiter über Mont Aubert, La Combaz, La Cruchaude Le Chasseron 1606m. Anfangs waren die Alpen noch sichtbar. Auf dem Chasseron sind die in Dunst und Kumuliwolken eingehüllt. Ich teste Fussbetteinlagen in meinen Schuhen. Unterwegs muss ich diese mit dem Sackmesser bearbeiten, später mit dem Feuerzeug, weil ich das Messer habe liegen lassen..
Vom Chasseron geht es ca. 600Hm hinunter nach Ste- Croix. Hier wird es wieder heiss, während oben in den Jurahöhen angenehme Temperaturen herschten. An etlichen Stellen gehe ich Querwaldein, um Wegzeit zu sparen. Komme so immer noch auf über sieben Stunden.
Nächste Etappe übe die Aiguilles de Baulmes nach Vallorbe.







Wildstrubel 3244m, 9.5.o8

Vorläufig letzte Skitour in dieser Saison. Mit der Seilbahn von Kandersteg auf den "Sunnebüel" und über Schwarrenbach, Daubensee, Lämmernboden, in die Lämmernhütte. Bereits am Morgen früh relativ warm. Recht langer Hüttenzugang und von den Temperaturen her nicht angezeigt, noch irgendwelche Umweggipfel zu besteigen. Obwohl z. B. das Balmhorn heftig winkt und einlädt. Bin leider ohne Fotoapparat unterwegs und der Akku vom Handy macht auch noch schlapp, so dass von dieser Tour keine Bilder entstandensind.
Anderntags auf dem Normalaufstieg in zwei Stunden auf dem Wildstrubel. Er zeigt sich etwas wild. Starker Südwind, auf dieser Höhe halt kalt. Der Schnee ruppig. Trotzdem queren wir zum Lenkerstrubel und fahren nach einer Verpflegungs- und Aussichtspause ab, als sich bereits die ersten Skitouristen von der Engstligenalp her dem Gipfel nähern. Die Abfahrt ist anfangs eben ruppig, aber nach dem Frühstücksplatz wird der Firn schön glatt un geht weiter unten nahtlos in schönen Sulz über. Auf der Engstligenalp werden wir "eingeladen", etwas zu essen (es gibt nur ein Menu), bis die Bahn uns hinunterbringt (reduzierter Bahnbetrieb).

Helgenhorn und Basòdino, 2./3. Mai 08

Bereits um 06:30h starten wir in All Aqua im Bedrettotal. Der Schnee ist noch hart gefrohren. Kathrin hat Mühe und verbraucht viel Kraft. Das Helgenhorn entpuppt sich als schöne Tour mit kurzweiligem Aufstieg über den Passo San Giacomo. Oben sehr schöne Aussicht auf Basòdino, Gr. Muttenhorn, Galenstock etc. Die Abfahrt bietet anfangs noch etwas Pulver, dann zunehmend Sulz und gegen den Lago Toggia (Fischsee) hinunter wird der Schnee faul. Über den See, dann einen kurzen Aufstieg bis zur Kronenhöhe der Staumauer und dahinter in 250m Abfahrt zum Rifugio Maria Luisa. Ein einfaches Hotel mit Vierbett-Zimmern und noch viel Platz.



Der Aufstieg anderntags auf den Basòdino über die Kastelllücke zeigt sich, abgesehen davon, dass er doch recht lang ist, eigentlich einfacher als gedacht. Die Abfahrt im Pulver lässt mich übermütig werden, so dass ich zweimal den Purzelbaum übe. Wiederum Aufstieg zur Kastelllücke und Abfahrt gegen den Lago Tocia. Wir halten uns dann rechts gegen den Passo San Giacomo. Nun ist es wieder heiss und auf der letzten Talstufe ins Bedretto hinunter ist der Schnee so faul, dass man sich direkt in die Fallinie stehen muss, um überhaupt etwas Fahrt aufnehmen zu können. An genussvolle Schwünge ist nicht mehr zu denken.







Drei Tage im Tödigebiet 27. - 29. April o8

Gemsfairen 2972m, 27. April o8

Bereits im Zug treffen wir die Teilnehmer und den Führer für unsere Touren im Tödigebiet. Von Linthal auf den Urnerboden mit "privatem Postauto". Es gibt Diskusionen, weil der Caufeur die am Schalter gelösten Billette und das GA nicht akzeptieren können will. Scheinbar sind sich Postautohalter, Gemeinde Linthal und die Schweizerischen Transportunternehmungen nicht einig über das Tarifsystem oder haben einfach keine gute Kommunikation. Item, wir fahren mit der Seilbahn auf den Fisetenpass und schnallen dort Felle und Skis an. Es hat wenig Schnee auf dieser Seite des Gemsfairen. Eine Abfahrt lockt nicht. Oben drückt für einen Momment die Sonne durch den Nebel, aber die Aussicht belibt verdeckt. Auf der Südseite hat es aber genügend Schnee, aber auch Nebel. Mit Karte und GPS findet unser Führer Thomas König die Claridenhütte.




Clariden 3267m, 28. April o8

In einer langen und schnurgeraden Linie führt uns Thomas entlang vom Gemsfairen und Tüfels Joch über den frisch verschneiten Claridenfirn zum Clariden. Von unserer gestrigen Spur ist nichts mehr zu sehen. Auf den obersten fünfzig Metern ist der Schnee ziemlich hart, so dass wir die Skis einen Momment lang tragen. Oben weht der Südwind sehr stark. Für die Meisten ist es ungemütlich. Die Abfahrt aber ein Traum in dem vielen Neuschnee. Mein linker Scki bleibt in einem Schneehaufen stecken und ich "tätsche" mir das Knie an. Mit sehr sorgfältiger Fahrweise komme ich aber dennoch bis in die Friedolinshütte. Oben viel Pulver, weiter unten Bruchharst oder Übungsschnee, dazwischen hie und da etwas Sulz. Die Friedolinshütte entpupt sich als gemütlicher und vor allem wärmer als es in der Claridenhütte war. Nach dem Nachtessen bekomme ich Schüttelfrost und fühle mich plätzlich etwas fiebrig. Es geht noch eine Zeit lang, bis ich unter der Decke wieder warm habe und schlafen kann.








Tödi 3620m ohne mich 29. April o8

Ich fühle mich nicht gerade fit beim Morgenessen. So beschliesse ich schweren Herzens auf den Tödi zu verzichten und verkrieche mich nachdem die Anderen gestartet sind wieder in die Heja. Ich schlafe bis gegen elf Uhr. Mit dem Feldstecher kann ich nun beobachten, dass die Gruppe noch gar nicht so weit gekommen ist. Im zweiten Gletscherbruch kann man sehen, wie sie den Weg durch die Serac's suchen und dann endlich auf dem Bifertenfirn unseren Augen um die Ecke entschwinden. Ich wärme mich an der Sonne und mit The und Kaffe geht der Nachmittag auch vorüber. So gegen 18 Uhr kommt dann die Gruppe müde und zufrieden vom Tödi zurück.
Am Andern Morgen beschliessen wir wegen des starken Föhns direkt über Sand abzufahren. Ich bewaffne mich mit Schmerzmittel wegen meinem Knie, wo offenbar die Gelenkkapsel etwas angeschlagen ist und gelange so vorsichtig hinunter. Bei einem leichten Sturz (um das Knie zu schonen) verliere ich ein Brillenglas, merke es aber erst eine Weile später, als ich die Brille reinigen will. Aufsteigen und suchen lohnt sich nicht, es ist zu weit und so ist der Beschluss rasch gefasst: Eine neue Brille muss her. Zumal die alte längst angemeldet hatte, dass sie ersetzt werden wolle.







Säntis, Widderalpsattel, Bogartenlücke, 13. April 08

Vom Säntisgipfel nach einem Kafi mit Gipfel im alten Säntisrestaurant fahren wir über den Gasthausgang und die Flanke am Lisengrat bei besten Verhältnissen hinunter auf die Meglisalp. Von hier im Aufstieg zum Bötzel und hinüber zum Widderalpsatel. Im Rückblick gegen den Rotsteinpass sehen wir dass sich dort über 50 Leute gegen den Pass bewegen. Auf unserer Seite sind es kein Dutzend. Im Aufstieg war der Schnee noch stellenweise hart gefrohren. Bei der Abfahrt über die Widderalp gegen den Sämtisersee wird der Schnee aber schnell sehr weich. Nichts desto trotz steigen wir von der Rheintahler Säntisalp nochmals gegen die Bogartenlücke auf. Es ist steil und heiss. Nach kurzer Rast beim Bogartenmanndli kommt sie Schlussabfahrt bis etwas unter die Alp Hütten. Ab hier heisst es die Skier auf dem Buckel zu Tale tragen. In knapp einer Stunde sind wir in der Wasserauen beim Bahnhof.





Ostern im Puschlav, 22. - 24. März

Piz Ursera, 3032m

Unterkunft im Pisciadel, einem kleinen Weiler etwas unterhalb von Sfazu, wo der Weg ins Val da Camp azweigt. Ein verträumter stiller Ort und unser Ausgangspunkt für zwei Tage. In der Nacht kleiner Schneefall, so dass wir am Morgen vom Haus weg mit den Skiern ins Val da Camp starten können. Über Sfazu und vorbei am Rifugio Saoseo und durchs Val Mera hinauf auf den ersten Gipfel des Piz Ursera 3032m. Recht lange Tour, weil der Anmarsch vom Pisicadel bis zur Saoseohütte schon fasst 2 Std. in Anspruch nimmt. Schöne Abfahrt bis zur Saoseohütte, dann über Schlittenpfad für Motorschlitten eher Mühsam durch flache und steile Stücke über Pozzuslsc zurück. Auf den Wiesen sieht man noch gerade unsere Aufstigsspur vom Morgen, sonst ist der Schnee geschmolzen.


Brusio

An Ostern ist schlechtes Wetter im Puschlav, so beschliessen wir einen Ausflug ins Tal hinunter zu machen. Franziska war noch nie in Brusio, wo uns beim runden Viadukt der Berninabahn eine verzauberte Welt empfängtg.


Piz Campagnung, 2826,

Am Montagmorgen ist es immer noch nicht genütlich. Am Berninapass pfeift ein kalter Wind, Die Felsen schauen aus den Schneefeldern, so dass wir nach einem kurzen Halt in der Montebellokurve mit Blick auf den Morteratschgletscher weiterfahren bis an den Julierpass. Von der Kurve bei La Vedutta lockt uns der Piz Campagnung 2826m. Anfangs ist es warm und sonnig. Wie wir uns dem Gipfel nähern drückt der Nordwestwind den Nebel über die Krete und hüllt uns ein. Bis zu 60 cm Neuschnee sind auf der Abfahrt zu durchpflügen was usn so gefällt, dass wir nochmals einen 40 minütigen Aufstieg in Angriff nehmen um dann z.T. im Nebel wieder zum Ausgangspunkt zurückzufahren. Weiter unten wird die Sicht wieder gut und die Temperaturen angenehm.





Pizzo Centrale 2999m, 24.2.08

Abfahrt vom Gemsstock 2961m in den hintersten Teil des Unteralptals. Aufstieg über den Schatzfirn in die Rothornlücke. Starker Südwind, allgemein sehr warm. Die Südhänge am Pizzo Centrale weisen schon Nassschneerutsche auf, so dass wir auf eine Queerung und den Gipfel verzichten und ca. 200Hm unter dem Gipfel umkehren. Der Föhn blässt mächtig durch die Lücke und wir beschliessen weiter unten "Jause" zu halten. Abfahrt durch Pulver und leichen Windharst und durch die kleinen Bachtäler zur Vermigelhütte. Die Abfahrt durchs Unteralptal gestaltet sich eher mühsam, vor allem für Franziska mit dem Snowboard. Im Faulen Schnee sinkt Urs ein und muss die Skis abziehen, um aufstehen zu können, Dabei flitzt ihm einer ab und bleibt schliesslich im Schneehauffen einer Insel mitten im Bach stecken. Ohne Fussbad ist der Ski nicht erreichbar. Zum Glück waren es nur etwa 200m und nicht steil, sonst hätte es ein können, dass wir den Ski nicht mehr gefunden hätten.






Gross Muttenhorn 3099.1 m am 17.2.08

Start kurz nach Tagesanbruch über den Leckipass 2892m und den Muttengletscher hinunter
bis ca 2500m. Von Dort Aufstieg in den Sattel zwischen Gross- und Klein Muttenhorn, Skis auf den
Rucksack und in leichter Kletterei und durch Schnee über den Südgrat auf den Gipfel. Poebene und
wahrscheinlich ganz Norditalien liegen unter dem Nebel. Wir geniessen die Sonne. Nach Gipfelpause
über den Westgrat und etwas später durch ein Coulour hinunter auf den Muttgletscher. In herrlicher
Pulverabfahrt bis nach Gletsch und von dort entlang dem Trasse der Furka-Oberalp-Dampfbahn bis nach
Oberwald im Goms.





Pizzo Lucendro 2962 m am 16.2.08

Mit Sessel- und Skilift von Hospental Richtung Winterberg. Bei der Bergstation zuerst westlich dann
meisst östlich vom Hauptgrat südwärts Richtung P. Lucendro. Haarscharf neben Winterhorn und Steghorn in
ständigem auf und ab immer näher zum Tagesziel. SChöne Aussicht in alle richtungen. Besonders stiechen die
Adulagruppe und der Pizzo Basòdino ins Auge. Abfahrt ins Wittenwasserntal und Aufstieg in die Rotondohütte.
Dabei passiert es, dass meine Felle auf den kalten Skis nicht mehr kleben wollen. Ich bin gezwungen zuerst
"träppelend" und dann die letzten 100m die Skis tragend in die Hütte aufzusteigen. Zum Glück hat in der Hütte
ein anderer Tourist eine Tube Coltex im Rucksack, die er mir freundlicherweise ausleiht, so dass ich meine
Felle wieder kleb- und steigfähig machen kann. Zum Glück für die morgige Tour.



Pischahorn, Jörital, Winterlücke 9.2.08

Start bei der Bergstation der Pischabahn 2483MüM. über verborgen Pischa und über den
Grat aufs Pischahorn 2979 MüM. sehr gute Verhältnisse, Aufstieg knappe 2 Stunden. Das Jörital
lockt mit einer vielversprechenden Abfahrt. Wir beschliessen den Umweg zu nehmen. Wunderbare
Abfahrt in feinstem Pulver von oben bis zum Vereinahaus 1950 MüM.. Hier stellen wir fest, dass noch
keine Spur durchs Jörital führt. Also ligt es an uns eine gute Spur zu legen. Im ganzen Tal kein Mensch
zu sehen, Schnee und Spuren von Tieren (Hasen und Füchsen). Dadurch, dass wir selber spuren müssen,
brauchen wir mehr Zeit als gerechnet. Oberhaöb der Jöriseen treffen wir für die letzten 200 Höhenmeter
auf eine Spur, die wir gern benützen. Um 18:00 erreichen wir den Übergang ca.2720MüM, als gerade die
Sonne untergeht. Sofort wird es kalt und die aufgeweichte Schneedecke gefriert sofort. Durch Bruchharst
kämpfen wir uns in der Dämmerung hinunter auf die Flüela-Passstrasse unterhalb vom Wägerhus. Ab hier ist
es ziemlich dunkel. Dank den Schneestecken am Strassenrand finden wir hinunter zum Rest. Tschuggen, wo
der Wirt gar nicht so Freude hat an uns. Erstens hat er das Haus voll und zweitens denkt er, wir wollten
noch übernachten. Nach Speis und Trank und der Organisation des Transportes geht es nach Hause.
Eine herrliche Skitour die Lust auf mehr weckt.



Tierberg vom Obersee bei Näfels GL, 1989m, 3.2.08

Letztes Stück auf der Anfahrt zu Fuss, weil alle nicht 4WD oder mit Ketten
ausgerüsteten Autos auf der eisglatten Unterlage stecken geblieben sind. Dem See entlang,
ca. 1 Km dann endlich beginnt die Steigung. Am Morgen noch sehr kalt. Um 10.30h erste
Tautropfen von den Bäumen. Pulverschnee, schlecht mit der harten Unterlage verbunden.
trotz guter Spuranlage öfter Probleme, weil die Spur nicht hält. Nach ca. 4 Std. auf dem Skigipfel.
Abfahrt in 10-20 cm Pulver auf harter und nichtverbunderner Unterlage. In teferer Lage bereits dick,
sprich feucht und entprechend schwer. Am Rautispitz spielt der Föhn ständig mit dem Schnee. Sicht
gegen Norden und Westen sehr gut, man sieht Gösgen und Leibstadt aus dem Nebel dampfen. Im Osten
Säntis und Churfirsten ganz klar.



Sentischhorn 2827m am Flüelapass, 27. Jan 2008

Start im Tschuggen bei der Barriere, wo die Passstrasse im Winter
gesperrt ist. Aufstieg bei angenehmen Teperaturen und bedecktem Himmel. Im
Nordwestendunkelblaues Fenster unter der grauen Wolkendecke. Bis kurz vor
dem Gipfel alles Paletti. kaum auf dem Grat beginnt sich ein Sturmwind zu
entwickeln, dass man kaum mehr etwas sehen kann. Wir beschliessen uns die
letzten 200m Diastanz und knapp 50 Höhenmeter zu schenken, da der Grat
ohnehin blankgefegt ist und dort oben der Wind noch stärker tobt und stürzen
uns in die Abfahrt. Der Schnee ist eine Stufe schwieriger als gestern, nur
Gion fährt mit seinem Traumscki (AK)wie ein kleiner Gott und kann SChmunzeln
nicht mehr verbergen. Er wird diesen Ski kaufen und keinen anderen. Tourenab-
schluss in der sehr schönen und alten Gaststube des Rest. Tschuggen.




Pizol, SG 2844m am 26. Jan 2008

Von der Pizolhütte bei milden Temperaturen und vielversprechendem Schnee
zur Wildseelücke aufgestiegen. Dort mussten die Skis über die nackten Fels-
schroppen getragen werden, weil der Wind allen Schnee weggeblasen hatte.
Kleiner Abstieg zum Wildsee, der im Winter immer gefrohren und mit Schnee
bedeckt ist. Aufstieg in gut angelegter
Spur über den Pizolgletscher zum Skidepot. Von dort zu Fuss Richtung Gipfel.
Diesen dann aber wegen den Schneeverwehungen ausgelassen und wieder abgestiegen.
Abfahrt über den Gletscher im Pulver, manchmal mit etwas Windharst durchzogen.
Für geübte Sifahrer kein Problem, andere knorzten etwas. Auch weiter unten gibt
es immer wieder Stellen mit Windharst. Schöne Tour mit Abschlusstrunk in der Gaffia.




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